Radfahren im Winter: Kostenlose Tipps gegen ungewolltes Rutschen
Möchten auch Sie im Winter nicht auf das Fahrrad verzichten? Schnell mal zum Bäcker, zur Post oder zum Einkaufen. Sehr viele Menschen möchte auch im Winter nicht auf das geliebte Fahrrad verzichten. Allerdings sollten dabei einige Dinge beachtet werden. Im Winter wird es am Morgen erst spät hell und am Abend schon wieder relativ früh dunkel. Außerdem ist es im Winter oft sehr kalt und hin und wieder schneit es auch. Dann kann sich schnell ein vertrauter Fahrradweg in eine glatte Rutschbahn verwandeln. Daher möchten wir Ihnen einige kostenlose Tipps geben, wie Sie mit dem Rad besser über den Winter kommen. Wir wissen es wohl alle, beim Radfahren im dunkeln müssen wir gut sehen und wir müssen gut gesehen werden. Denn nur so kann uns ein Auto oder Lastwagen gut und frühzeitig erkennen. Trotzdem fahren immer noch sehr viele Radler ohne ausreichende Beleuchtung.
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Aktualisiert ( Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 15:18 Uhr )
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Das Mountainbike als Bergfahrrad und Geländefahrrad für den Einsatz abseits der Straßen mit hohem Fun-Faktor
Mountainbike bedeuted das Radeln nicht nur über steile Berge sondern Mountainbiking ist vielmehr eine Alternative für alle, die sehr gerne Rad fahren, aber Straßen und asphaltierte Radwege gefährlich oder viel zu langweilig finden. Mountainbiker machen am häufigsten abwechslungsreiche Radtouren quer durch die Natur. Dabei müssen es nicht immer steile Hänge oder Hügel sein, sondern Mountainbiken kann man auch im flachen Land. Es ist ein schönes Erlebnis an der frischen Luft und man kann das Mountainbiking sogar noch mit einem guten Ausdauertraining verbinden. Das Fahren mit dem Mountainbike über Stock und Stein trainiert zusätzlich zu der Ausdauer vor allem die Koordination und Kraft. Beim Mountainbiking wird die Lungenfunktion verstärkt und die Sauerstoffaufnahme erhöht.
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