Inlineskating, Rollerbladen, Rollerskaten oder Skaten,
wir alle meinen doch eins, Spaß auf Rollen! Es gibt sehr viele Möglichkeiten die Ausdauer zu verbessern. Auch das Inlineskaten gehört zu den Ausdauersportarten. Inlineskating hat in den letzten Jahren eine ziemlich rasante Entwicklung erlebt. Es ist eine Bewegungsform, die nahezu jeder ob jung oder alt, kräftig oder schlank ausüben kann. Ganze Familien machen heutzutage Ausflüge auf Inlineskates. Mit richtig guten Skates können leicht Geschwindigkeiten von 20 - 30 kmh erreicht werden. Erfinder der Rollschuhe ist übrigens, laut Wikepedia, der belgische Instrumentenbauer, Jean-Joseph Merlin. Seine ersten Rollschuhe hatten übrigens nur je zwei Rollen. Lange Zeit sind wir noch mit dem klassischen "Rollschuh", der bereits vier Rollen hatte, gefahren. Einige von Ihnen können sich vielleicht noch erinnern, dass der Rollschuh urspünglich unter die Schuhe geschnallt werden musste. Er hatte in seiner Ursprungsform zwar schon vier Rollen, je Schuh zwei vorne und zwei hinten, aber der Schuh kam erst später. In den 80-ger Jahren war es dann soweit, die sogenannten Disco-Roller kamen auf den Markt und schnell in Mode. Irgendein Genie hatte endlich Rollschuhe mit integriertem Schuh erfunden. Das Highlight überhaupt waren dann noch die Discoabende auf Rollen.
1990 kamen dann endlich die ersten Inlineskates auf den Markt:Inlineskates waren eigentlich dafür gedacht, das die Eishockey-Spieler im Sommer im freien ihr Training damit absolvieren können. Rollerbladen ist mittlerweile sehr verbreitet und wird nicht mehr nur in der klassischen Form betrieben. Neue Sportarten auf Inlinern nennt man heute auch Speedskating, Streetskating, Offroadskating oder auch Fitnessskating. Bei dieser Art von Ausdauersport werden ganz besonders der Po und die Beine trainiert. Übrigens schneidet das Inlineskaten im Vergleich zum Joggen ganz gut ab. Wenn Sie in einer leichten Geschwindigkeit skaten, bleibt der Puls meistens im optimalen Fettverbrennungsbereich. Inlineskating bietet eine attraktive Form des Ausdauertrainings an. Die weichen, gleitenden Bewegungen bei sehr geringer Belastung der Knochen und Gelenke ist ideal. Allerdings sollten Sie beachten, dass auch beim Inlineskating eine große Verletzungsgefahr besteht. Unser Tipp: Fahren Sie nur mit ausreichendem Schutz. Sie sollten eine komplette Schutzausrüstung, bestehend aus Handgelenk-, Knie-, und Ellebogenprotektoren. Außerdem ist es ratsam einen Helm zu tragen. Bevor Sie aber richtig loslegen, sollten Sie unbedingt eine sichere Bremstechnik und Falltechnik üben. Von verschiedenen Herstellern, Sporthäusern und Sportvereinen wird mittlerweile ein sogenanntes Fahrtraining angeboten. Hier wird Bremsen und Fallen trainiert. Der optimale Bewegungsablauf:Die Voraussetzung für sicheres Skaten ist der optimale Bewegungsablauf. Achten Sie darauf, dass Sie beim Skaten harmonisch, runde Bewegungsabläufe schaffen. Wenn Sie mit dem rechten Bein nach vorne skaten, schwingt Ihr linker Arm mit einer leichten Beugung nach vorne. Der rechte Arm gleitet nah an Ihrem Körper vorbei nach hinten. Jetzt ziehen Sie das linke Bein heran und verlagern Ihr Körpergewicht langsam beim aufsetzen auf das linke Bein. Mit dem rechten Bein stoßen Sie sich kräftig ab und gleiten nun auf dem linken Bein. Der rechte Arm schwingt dabei nach vorne und der linke Arm schwingt, nah an Ihrem Körper vorbei, nach hinten. Optimal Bremsen:So sollten Sie immer und überall sicher und optimal bremsen. Beugen Sie leicht Ihre Knie, während Sie noch in Fahrt sind, und schieben Sie das Bein an welchem sich der Stopper (die Bremse) befindet nach vorne. Ist das Bremsbein in der vorderen Position verlagern Sie Ihr ganzes Gewicht auf das andere Bein. Jetzt drücken Sie den Stopper (die Bremse) der Inlineskates mit der Verse kräftig auf den Asphalt und ziehen dabei die Zehenspitzen des zu bremsenden Inlineskates nach oben. Bevor Sie sich allerdings in den Straßenverkehr begeben, sollten Sie die Bremstechnik unbedingt beherrschen.Unser Tipp: Absolvieren Sie unbedingt einen Kurs um das optimale Bremsen zu erlernen. Verschiedene Inline-Kurse und Brems-Workshops werden von Fitness-Studios, Sportvereinen und Sporthäusern angeboten. Das sollten Sie unbedingt beherrschen um Unfälle zu vermeiden. Welche Rollen sind die Richtigen?  ? Klick mich: Jetzt einfach und bequem online bestellen. In den meisten Fällen werden Inlineskates mit 80 mm Rollen ausgestattet. Dabei legt eine Rolle pro Umdrehung 250 mm zurück. Man kann aber zum Beispiel unter den Speed-Skates auch schon Modelle mit bis zu 100 mm Rollen finden. Der Vorteil der größeren Rollen ist, dass diese leichter über Kopfsteinpflaster gleiten und sich bei schlechtem Asphalt besser fahren lassen. Die großen Rollen legen dabei bei einer Umdrehung bis zu 314 mm zurück. Also sind Sie insgesamt auch noch schneller. Aber beachten Sie: Je größer die Rollen sind, desto besser sollte der Fahrer sein. Der Fahrer sollte gute Fertigkeiten besitzen, da der Körperschwerpunkt bei den großen Rollen höher liegt. Auch eine besser trainierte Schnienbeinmuskulatur ist ratsam, da das Fahren auch den großen Rollen anstrengender ist. Anfänger sollten grundsätzlich mit 80 mm Rollen beginnen. Wenn Sie Fit sind und zu den Speed-Fahrern zählen, die gerne lange Strecken fahren, können Sie natürlich auf die 100 mm Rollen zurückgreifen. In den Fällen, macht das meistens Sinn. Es gibt ja auch noch 90 mm Rollen! Die Bedeutung der Rollen: Wie auch ein Autoreifen sind auch die Rollen beim Inline Skater das entscheidende Verbindungselement zur Fahrbahn. Deshalb gilt, gute Rollen bieten bessere Laufruhe, Beschleunigung, Bodenhaftung in der Kurve, ausreichende Dämpfungseigenschaften und akzeptablen Verschleiß. Wir empfehlen, dass Anfänger kleine Rollen (bis ca. 72 mm Durchmesser) verwenden sollten und auf rundes Profil achten. Kugellager und Typen:Bei ziemlich allen Rollschuhmodellen gibt es verschiedene Kugellagertypen. Die Kugellager nennen sich: ABEC 1, ABEC 3, ABEC 5 und ABEC 7. Dabei bedeutet die Zahl nach dem ABEC dem Härtegrad und die Laufruhe des Kugellagers. Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von Skates: Fitness-Skates, Stunt-Skates und Speed-Skates. weiterlesen... Inlineskating ist eine sehr beliebte Trendsportart und zählt immer noch zu den häufigsten Freizeitbeschäftigungen neben Radfahren. Das ist kein Wunder, denn alle Altersgruppen kommen bei diesem Spaß auf vier Rollen voll auf ihre Kosten. Inlineskating vermittelt den Fahrern einen großen Spaß an der Bewegung, ein sehr schönes Geschwindigkeitserlebnis, auch dieErprobung der eigenen Geschicklichkeit und nicht zuletzt der Ausdruck eines aktiven Lebensstils.Unser Spottipp für den Kauf von Inlineskates: Achten Sie beim Kauf immer auf das Prüfzeichen des TÜV Product Service. Dies kann zum Beispiel ein GS-Zeichen oder eine TÜV-Marke sein.
Beim Inlineskating oder Rollerbladen gehören die Skates/Schuhe zu dem wichtigsten Ausrüstungsgegenstand Skates/Schuhe sind entscheidend für Sicherheit und für den Spaß bei der Ausübung dieses faszinierenden Hobbys. Qualität und Passform müssen daher unbedingt stimmen. Deshalb ist beim Kauf und bei der Anprobe darauf zu achten, dass bei Kindern nach mitwachsenden Modellen gefragt wird, beim Innenschuh eine gute Polsterung vorhanden ist und möglichst ein Fußbett, ausreichender Schutz für den Knöchelbereich und für Anfänger und bei Sprunggelenks-Schädigungen ist ein hoher Schaft sehr empfehlenswert. Bei Skates für den Normalgebrauch sind Bremsen (Stopper) mit die wichtigste Sicherheitsausrüstung. Bremsen sollten niemals abmontiert werden. Für Anfänger ist die Bremstechnik mit Hilfe des Stoppers am effektivsten. Der verantwortungsvolle Skater sollte das Bremsen auf jeden Fall unter fachkundiger Aufsicht erlernen. Die Technik sollte hierbei umso mehr ausgefeilt sein, je höher die erreichten Geschwindigkeiten sind.
? Klick mich: Jetzt einfach und bequem online bestellen. Auch die Wartung und Pflege der Inlineskates sind ein muß: Einige Maßnahmen können helfen, den technischen Standard der Skates und deren Gebrauchssicherheit auf Dauer zu erhalten: Sitz der Rollen regelmäßig spätestens vor jeder Saison auf Festigkeit prüfen. Außerdem sollten die Rollen regelmäßig vertauscht werden (dadurch entsteht eine gleichmäßige Abnutzung). Werkzeug und Hilfsmittel sollten Sie beim Inlineskating stets mitführen. Dazu gehört ein Skate-Schlüssel, Ersatz-Stopper, Achsschraube/Lager und Verbandsmaterial. Den Stopper oder die Rollen sollten je nach Abnutzungsgrad erneuert werden. Zum Schluß noch einige Vor- und Nachteile beim Inlineskating: Das spricht für das Inlineskating: - Inline-Skating vermittelt einen ziemlich hohen Fun-Faktor
- Inline-Sktaing ist eine optimale, gleichmäßige Herz-Kreislauf-Beanspruchung
- birgt eine geringe Gefahr der Überlastung, da Gelenke, Sehnen und Bänder nicht so stark belastet werden
- ist auch für etwas Übergewichtige geeignet und für alle Altersgruppen
- relativ schnell erlernbar und daher macht es schnell Spaß
Das sind die Nachteile beim Inlineskating: - gerade für ungeübte besteht eine relativ hohe Sturz- und Verletzungsgefahr
- das Bremsen zu erlernen ist für manche eine regelrechte Qual und gestaltet sich oft schwierig
- Inline-Skating trainiert fast nur den Unterkörper
- Abhängigkeit von geeigneten (glatten) Strecken
- ist ein Schönwettersportart, da bei Nässe das Sturzrisiko erheblich ansteigt, weil Rutschgefahr besteht
Zu den einzelnen Beiträgen in der Rubrik Inlineskating:Allgemeine Informationen zum Inlineskating, Rollerbladen und Rollerskaten.....weiterlesen Der richtige Schutz und die richtige Sicherheit beugt Verletzungen vor.....weiterlesen
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