Das Mountainbike als Bergfahrrad und Geländefahrrad für den Einsatz abseits der Straßen mit hohem Fun-Faktor
Mountainbike bedeuted das Radeln nicht nur über steile Berge sondern Mountainbiking ist vielmehr eine Alternative für alle, die sehr gerne Rad fahren, aber Straßen und asphaltierte Radwege gefährlich oder viel zu langweilig finden. Mountainbiker machen am häufigsten abwechslungsreiche Radtouren quer durch die Natur. Dabei müssen es nicht immer steile Hänge oder Hügel sein, sondern Mountainbiken kann man auch im flachen Land. Es ist ein schönes Erlebnis an der frischen Luft und man kann das Mountainbiking sogar noch mit einem guten Ausdauertraining verbinden. Das Fahren mit dem Mountainbike über Stock und Stein trainiert zusätzlich zu der Ausdauer vor allem die Koordination und Kraft. Beim Mountainbiking wird die Lungenfunktion verstärkt und die Sauerstoffaufnahme erhöht.
Das Querfeldeinfahren mit dem Mountainbike ist das Prinzip des Mountainbikings und funktioniert theoretisch fast überall. Das heißt jedoch nicht, dass in der Praxis überall gefahren werden darf oder kann. Sie sollten unbedingt rechtlichem Ärger aus dem Weg gehen und der Natur nicht so viel Schaden zufügen. Mountainbiker sollten daher nicht abseits von Wegen mitten durch die Wildnis fahren sondern immer auf den Wegen bleiben. Auch im Wald sind viele Wege vorgekennzeichnet durch Wanderer oder Mountainbiker. Diese Wege können auch Sie selbstverständlich nutzen. Es gibt mittlerweile auch zahlreiche Anbieter von Mountainbike-Touren. Wenn Sie keine Lust haben alleine durch den Wald zu heizen, können Sie sich an die einzelnen Landesverbände wenden, dort gibt es viele Vereine, die sich ausschließlich dem Mountainbiking widmen. Aber auch auf der Leistungssportebene finden häufige Wettkämpfe bis hinauf zur Mountainbike-Bundesliga statt. Dabei gibt es verschiedene Rennklassen wie Cross Country (Querfeldein), Downhill (Bergabfahren), Marathon und Dualslalom.
Wie oft man das Mountainbiking betreibt ist jedem selbst überlassen. Für Freizeitsportler und Wochenendausflügler steht beim Mountainbiking vor allem der Spaß und das Gefühl sich an der frischen Luft seinem Körper etwas Gutes zu tun, im Vordergrund. Für diesen Zweck ist auch sonst kein weiteres Training nötig. Jeder Freizeitbiker kann nämlich sein Tempo, die Strecke und den Belastungsrahmen individuell festlegen. Bei hohem Leistungsanspruch wie zum Beispiel in einem Wettkampfsport ist dagegen regelmäßiges Training erforderlich. Das Training sollte beim Wettkampfsport möglichst drei Mal pro Woche ausgeübt werden. Schwerpunkt dabei ist unter anderem die Verbesserung der Fahrtechnik. Zur Fahrtechnik zählt auch die richtige Bremstechnik und vor allem die richtige Kurventechnik. Die Kurventechnik und Bremstechnik kann in ganz bestimmten Fahrsituationen viel Kraft und sparen und verringert die Gefahr von Stürzen und somit von Verletzungen. Geübt werden unter anderem Stillstandsversuche, seitwärts hüpfen, langsames Fahren um zum Beispiel Hindernissen aus dem Weg zu fahren oder Fahren auf dem Hinterrad. Zusätzlich ist für Leistungssportler ein regelmäßiges Ausdauertraining absolute Pflicht. Denn nur wer richtig Fit ist, kann weim Wettkampf siegen.
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Was sollten Sie sonst noch beachten? Ein Mountainbike muss nicht immer sehr schön sein, aber das Mountainbike sollte technisch einwandfrei sein. Besonders wichtig ist, dass die Bremsen richtig und nicht zu fest eingestellt sind. Die Bremsen sollten so eingestellt sein, dass man sich beim Bergabfahren und einer Bremsung nicht überschlagen kann. Eine zu stark eingestellte Bremse könnte beim Bergabfahren gefährlich werden. Außerdem sollten Sie grundsätzlich ein Helm tragen. Denn gerade in unwegigem Gelände kann es schnell zu Stürzen kommen oder es können Äste herabstürzen. Wenn Sie Spaß am regelmäßigem Mountainbiking haben, lohnt es sich der Gesundheit halber, ein wenig mehr zu investieren. Die guten, oft teureren Mountainbikes haben geeignete Stoßdämpfer. Diese machen nicht nur die Fahrt auf dem Mountainbike viel angenehmer, sondern dämpfen auch die Erschütterungen, die sonst unsere Wirbelsäule und die Handgelenke abfangen müssen. Sie sind noch auf der Suche nach dem richtigen Zubehör, Fahrradschuhe, Fahrradhelm oder die richtige Bekleidung? In unserem Partner-Shop erhalten Sie eine große Auswahl an Fahrradzubehör - hier klicken!

Haben Sie einmal den Entschluss gefasst, sich ein Mountainbike zuzulegen, sollten ihre Überlegungen und Entschlüsse erst einmal ausreifen. Denn das Thema Mountainbike ist ein weites Feld, welches Sie erst einmal abarbeiten sollten. Es ist sehr wichtig, sich vor dem Kauf eines Mountainbikes gut zu informieren, damit Sie sich auch wirklich das passende Rad zulegen. Die Profis unterteilen bei den Mountainbikes hauptsächlich in zwei grundsätzliche Kategorien. Das ist zum einen das gefederte Mountainbike und zum anderen das ungefederte Mountainbike. Beim gefederten, dem sogenannten Fullsuspension-Mountainbike oder auch kurz Fully gennant, sind Vorderrad und Hinterrad entsprechend gefedert. Ein solches Rad bietet auf fast allen Strecken einen recht hohen Komfort und die entsprechende Fahrsicherheit. Das kann vor allem für Anfänger profitabel sein. Anfänger kommen meistens mit dem problemlosen Fahrverhalten des Fullsuspensions und der besseren Traktion bergauf sehr gut zurecht. Das Pendant zum 'Fully' ist das sogenannte Hardtail-Mountainbike. Dieses ungefederte Mountainbike hat im Gegensatz zum Fully eine sehr ausgereifte Technik. Außerdem wiegt dieses Hardtail-Mountainbike weniger und kostet meistens auch weniger. Doch außer der Unterscheidung in gefederte und ungefederte Mountainbikes gibt es weitere Gruppen, denen noch andere Arten Bikes zugeordnet sind. Alles diese Gruppen des Mountainbikes sollten Sie vor dem Kauf eines Fahrrades in die Auswahl nehmen. Ganz gleich für welches Fahrrad Sie sich entscheiden, die richtige Bekleidung erhalten Sie in unserem Partner-Shop.
Zu den Bikes zählt auch noch das sogenannte Citybike, das genau deswegen so heißt, weil es ein ideales Alltagsrad auch für die Stadt ist. Dafür wurde es schließlich konzipiert. Des Weiteren gibt es das Allroundbike, das sich sehr gut für Einsteiger in den Radsport eignet. Es ist gut dafür geeignet, dass ein Anfänger zuerst noch im leichteren Gelände seine Erfahrungen mit dem Mountainbike sammeln kann, bevor es auf das Profi-Mountainbike geht. Außerdem finden sich unter den Mountainbikes noch das Funbike, welches für Fortgeschrittene, die sich bereits im Sattel sicher fühlen und diesem Sport schon einige Zeit nachgehen gute geeignet ist. Das Racebike muß natürlich auch erwähnt werden, denn diese Mountainbike ist für die ausgewiesenen Freaks dieser Sportart gedacht, denen kein Gelände zu unwegsam und zu schwierig ist. Mit dem Racebike kann fast jede Herausforderung konditioneller und fahrtechnischer Art angenommen werden. Bei einem Racebike handelt es sich um ein Sportgerät im eigentlichen Wortsinn und daher ist diese Mountainbike nicht für gemütliche Radtouren, bei denen höchstens einmal Schotterstrecken vorkommen, nicht gedacht.
Mountainbikes unterscheiden sich außerdem noch in technischer Hinsicht sehr voneinander. Daher muss man sich vor dem Erwerb eines Rades erst überlegen, wofür das Mountainbike eingesetzt werden soll und wer genau damit fahren möchte. So gibt es zum Beispiel auch noch das Cross-Country-Mountainbike, welches für den Renneinsatz auf der Straße und dem Fahren auf unbefestigten Wegen ausgerichtet ist. Das Cross-Country-Mountainbike eignet sich allerdings nicht für das Fahren im schweren Gelände. Ein Dirtbike wiederum eignet sich hervorragend zum Springen von natürlichen oder künstlichen Hindernissen, ist aber für eine Radtour nicht unbedingt die perfekte Wahl. Sie sehen, die Anschaffung eines Mountainbike muß gut überlegt sein und man sollte sich erst umfassend im Fachhandel informieren, bevor man sich für ein Mountainbike entscheidet.
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