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Der Fahrradhelm ist extrem wichtig und schützt den Kopf

Nie oben ohne, denn der Fahrradhelm bietet bei einem Sturz Schutz für den Kopf

Fahrradfahren macht sehr viel Spaß und ist gesund und sollte daher immer mit Köpfchen betrieben werden. Das heißt, dass Sie beim fahren mit dem Fahrrad immer einen Helm tragen sollten. Das ist eine der wichtigen Grundregeln des sicheren Fahrradfahrens! Auch zahlreiche Studien belegen, dass das Fahren mit Helm das Risiko einer Kopfverletzung um bis zu 70 Prozent und mehr verringert. Auch ist durch Studien zu belegen, dass rund 80 Prozent aller Verletzungen bei Unfällen mit Fahrradfahrer Kopfverletzungen sind. Angesichts dieser hohen Zahlen sollten also unbedingt Vernunft und Logik einen jeden Radfahrer dazu veranlassen, immer einen Helm beim Radfahren zu tragen. Doch leider wird immer wieder festgestellt, dass gerade bei den 17- bis 21-jährigen nur rund zwei Prozent mit einem Helm beim Radfahren unterwegs sind. Positiv ist zu bemerken, dass die Eltern bei Kindern bis 10 Jahre sehr darauf achten uns so immerhin fast jedes zweite Kind unter 10 Jahren mit Helm fährt. Eines wollen wir ganz vorweg noch sagen, das Tragen eines Helmes ist heutzutage auf gar keinen Fall mehr peinlich oder gar unsportlich.

 

Eher im Gegenteil, denn der Fahrradhelm ist eine sehr gute und wirksame Vorbeugemaßnahme gegen schlimmere Verletzungen bei einem Unfall. Meisten zieht ein Fahrradfahrer bei einem Crash oder Zusammenstoß mit einem Auto ganz klar den Kürzeren. Ganz oft stößt der Radfahrer bei dem Zusammenstoß mit dem Kopf frontal gegen das Auto oder auf die Straße. Gerade weil der sogenannte Drahtesel immer mehr an Beliebtheit gewinnt, sollte sowohl bei Jung als auch bei Alt die Bedeutung dieses bisher unbeliebten und unterbewerteten Zubehörs immer mehr zunehmen. Ganz speziell dann, wenn es um Kinder geht. Kinder sind lernfähig und man sollte als Eltern großen Wert auf die Benutzung eines Fahrradhelm legen. Dabei möchten wir noch erwähnen, dass Sie als Eltern, immer die Vorbilder für Ihre Kinder sein sollten! Sie sollten deswegen immer mit gutem Beispiel voran gehen und niemals ohne Fahrradhelm Fahrrad fahren.

 

Beim Kauf eines Fahrradhelms sind verschiedenen Dinge zu beachten: 

Unser Tipp ist den Helm grundsätzlich bei einem Fachhändler inklusive einer guten Beratung zu kaufen und auf keinen Fall an dieser Stelle zu sparen. Vier Grundregeln sollten für den Kauf eines Helmes beachtet werden:

 

  • Der Helm muss unbedingt gut passen, ohne zu drücken oder zu wackeln
  • Der Helm sollte die die Stirn, die Schläfen und den Hinterkopf sicher abdecken
  • Der Fahrradhelm sollte die einschlägigen Sicherheitsnormen erfüllen und ein anerkanntes Prüfzeichen besitzen (TÜV Product Service, CE-Kennzeichnung mit Jahreszahl der Europäischen Gemeinschaft, Normangaben wie DIN, SNELL oder ANSI)
  • Der Helm sollte Ihnen auch gefallen. Speziell bei Kindern kommt es auf diesen Punkt besonders an, denn nur wenn der Helm gefällt, wird er auch getragen. Am besten Sie nehmen Ihr Kind beim Kauf mit, damit es sich den Helm selbst aussuchen kann

 

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Ganz gleich ob Sie ein Fahrradhelm für Ihr Mountainbike benötigen oder einen Helm für das Cyclocross. Ein Fahrradhelm sollte auf jedem Rad getragen werden. In unserem Partner-Shop finden Sie eine große Auswahl an verschiedenen Helmen. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann können Sie ganz einfach und bequem von zu Hause aus in unserem Partner-Shop stöbern und direkt online Ihre ausgesuchten Waren bestellen. Ein Klick auf das Foto linke Foto führt Sie direkt zu diesem Produkt. 

 

Neben den vier Grundregeln sollten Sie darauf achten, dass der mindestens 15mm breite Kinnriemen fest sitzt und leicht einstellbar ist. Der Kinnriemen sollte nach der Einstellung gut halten und nicht drücken. Der Verschluss sollte auf jeden Fall seitlch sitzen und nur mit einem gezielten Druck zu öffnen sein. Wenn Sie den Helm aufsetzen, sollte er gerade auf dem Kopf sitzen und darf sich nicht mehr hin und her bewegen bzw. verrutschen. Am besten ist es, wenn Sie das Aufsetzen mit Ihrem Kind! zusammen üben. Außerdem sollten Sie Ihrem Kind von Anfang an klar machen, dass der Helm zum Fahrradfahren dazugehört. Er ist kein Kopfschmuck sondern kann lebensrettend sein. Fahrradfahren und Fahrradhelm müssen eine Einheit sein. Das eine ist so zusagen ohne das andere nicht möglch! Noch etwas: Wählen Sie beim Kauf des Fahrradhelms nicht aus Bequemlichkeit einen Klettverschluss, da dieser von Experten als nicht sicher eingestuft wird.

 

Einige weitere Punkte die Sie ebenfalls beim Kauf beachten können:

  • Bei der Farbauswahl sollten Sie auf gut sichtbare und bunte Farben achten. Zusätzlich können Reflektoren dafür sorgen, dass Sie von den anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen werden.
  • Achten Sie auf die richtige Größe und den richtigen Umfang des Helmes. Auch das Gewicht des Helms spielt eine große Rolle.
  • Beim Kauf unbedingt auf die richtige Helmwahl achten. Es wird unterschieden zwischen Skateboard-Helm, Inline-Skate-Helm, Fahrrad-Helm und viele mehr.
  • Auch der Hersteller und die Modellbezeichnung sollte bekannt sein. Unsere Empfehlung: Die Herstellung des Helms sollte nicht viel mehr als ein Jahr zurückliegen,

 

Gerade beim Mountenbiken sollten Sie immer einen Helm tragenEine Materialermüdung taucht bei einem Fahrradhelm spätestens nach 5-6 Jahren und vor allem nach einem Sturz auf.  Nach einem Sturz sollte der Helm in jedem Falle gegen einen neuen ersetzt werden. Sehr oft hat dieser einen Schaden davon getragen, den man mit bloßem Auge leider nicht erkennen kann, wie zum Beispiel ein Haarriss.  Der Fahrradhelm sollte die Sicht in keinster Weise beeinträchtigen und außerdem Lüftungsöffnungen besitzen. Die Lüftungsöffnungen sollten allerdings durch ein Netz o.ä. geschlossen sein, damit keine Insekten in den Haarbereich kommen können.

 

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Man unterscheidet die Fahrradhelme in drei verschiedene Helmarten:

Helme werden nicht nur für die Art des Sports unterschieden sondern auch in der Art des Aufbaus und des Materials. Grundsätzlich besitzen Helme einen Kern aus aufschlagminderndem, hartem Kunststoffschaum. Dabei unterscheidet man in folgende drei Gruppen:

  • Der "Softshell"-Helm hat eine Hartschaumschicht, die leider nicht sehr robust ist und keinen ausreichenden Schutz nach heutigen Stand bietet. Die Vorzüge des Softshell-Helms bestehen lediglich im recht niedrigeren Preis und Gewicht. Leider ist die Reinigung des Helms wegen der Überzüge aus Stoff  nicht so einfach. Lediglich der Vorteil des Austausches ist geschaffen.
  • Der "Microshell"-Helm ist eine etwas leichtere Variante des "Hardshell"-Helms und momentan die gängigste Helmart. Die oberste Schicht des Microshell-Helms besteht aus einer recht dünnen Kunststoffschale. Die Kunststoffschale ist im Vergleich zum „Softshell-Helm“ etwas sicherer und pflegeleichter.
  • Beim "Hardshell"-Helm ist der Helmkörper mit einer sehr harten Außenschale aus Kunststoff überzogen. Mit dem Hardshell-Helm kann für einen höheren Preis und ein etwas höheres Gewicht die größte Sicherheit, Strapazierfähigkeit und eine die leichtere Pflege gewonnen werden. Hardshell-Helme werden am häufigsten für Downhill- und Extrem-Mountainbiking eingesetzt.

 

Achten Sie unbedingt auch auf richtige Pflege für Ihren Helm: Reinigen Sie Ihren Helm regelmäßig und vor allem dann, wenn er arg verschmutzt worden ist. Sie sollten beim Reinigen nur warmes Wasser und keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden. Achten Sie ganz besonders auf saubere Reflektoren, denn nur sauber haben sie die volle Wirkungskraft. Setzen Sie den Helm keiner zu großen Hitze aus. Denn lange, intensive Sonnenstrahlung können das Material beeinträchtigen. Sind Sie sich unsicher, ob Ihr Helm noch den Anforderungen entspricht, können Sie den Helm von einem Spezialisten prüfen zu lassen.

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 15:22 Uhr